Ich kann nicht glauben, dass ich vor ein paar Wochen gedacht habe: "Schlimmer gehts nicht mehr, egal was kommt." Und ich war so Felsenfest davon überzeugt, dass ich mich damit nicht irre. Aber wie immer, kommt alles anders. Mein wundervoller Matt gesteht mir, dass er schon seit Monaten in mich verliebt ist. Und ich, ich habe dagestanden, völlig sprachlos und habe absolut nicht gewusst, was ich in diesem Moment machen sollte. Und das allerschlimmste waren seine späteren Worte.. "Ich weiß, du erwiderst das nicht, weil du ihn einfach nicht vergessen kannst. Aber ich wäre gesünder für dich, weißt du?" Und dann bin ich ganz einfach gegangen; weil er nicht hören sollte, wie mein Herz wieder einmal zerbricht. Und dabei dachte ich, er würde mich zusammenhalten; er war so kurz davor, die Wunden wenigstens halbwegs zu schließen. Jetzt weiß ich, dass er das nur getan hat, um seine eigenen Wunden in mich hinein zu schlagen. Mein liebster-.., mein allerliebster Matt, wie konntest du mir das antun? Und wie konnte ich so dumm sein, dir zu vertrauen, als du gesagt hast, dass du mich niemals verletzen würdest, weil du immer eine Art Bruder für mich sein würdest?
Und doch hat es etwas Tröstliches; es ist nicht einmal annährend so schlimm, wie damals.
Nothing hurts more, than being dissapointed by the single person
you thought would never hurt you.
Quelqu'un m'a dit - Carla Bruni.
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